2014

2014

Trailer

PROGRAMM:

Stefano Buonamico
Mushroom’s Patience – Tearing The Place Down (Piece by Piece)

2014, 4:34
Concept, animation: Stefano Buonamico
Music: Dither Craf
Lyrics, vocals: Stephen Mallinder (Cabaret Voltaire/Wrangler)

 

Arnaldo di Carrara III
Roma Amor – Love to Say Goodbye For

2014, 5:30
Interpretation by: Roma Amor
Music, Composer: Candela/Euski

 

dieZentrale – David Eisl/David Roth
Sophistikation

2012, 3:30
Kamera: Balázs Delbó
Schnitt, Darsteller: David Eisl, David Roth
Schauspielcoach: Maria Luz Olivares Capelle

 

Iris Dostal
Fly

2001/2010, 1:35

 

Tim Eiag/Hermann Hendrich
Steinreich

2014, 11:00
Videobearbeitung, Kamera, Schnitt: Hermann Hendrich
Musik/Ton: Peter Rauscher
Bildrechte, Fotos Performance, Idee: Tim Eiag

 

Titanilla Eisenhart
1. Der Tanz der kleinen Schritte

2011, 1:08

2. how to force a partridge into a stocking

2011, 2:57

 

David Eisl
El Toldito – www.diezentrale.com

2012, 1:42
Kamera, Schnitt, Ton: David Eisl
El Toldito-Fahrer: José Luis Azcurra
Fahrer Kameraauto: Susana Inés Capelle
Produktion: Maria Luz Olivares Capelle

 

Roland Fabiani/Waltraut Cooper
Leopold Museum

2012, 4:50
Animation: Roland Fabiani
Ein besonderes Highlight der Langen Nacht im Leopold Museum ist die Lichtinstallation von Waltraut Cooper an der Fassade des Hauses die »Éclairs Léopold«. An der Fassade des Museums ergießen sich in den Fensterschächten blaue Lichtkaskaden. Dazu Cooper: »Blitze aus dem Nichts kommend, aus den Weiten des Alls, so, als würde Rudolf Leopold sie aus anderen Sphären zielgerichtet über die Fassaden seines Museums schleudern, seine Konturen umreißen und mit ihnen seine Leidenschaft für die Kunst, für das Schöne, seine obsessive Sammlerleidenschaft immer wieder neu aufflammen, sich immer wieder neu entzünden lassen.« (Leopold Museum)

 

Christina Goestl aka c++
1. Autokink

2009, 2:49
Sound: Chra

2. Zimt-sxgy

2009, 7:46
Sound: Electric Indigo, Selenga – Siberia EP, indigo:inc

3. Fischvogelflug

2013, 4:55
Sound: Boris Kopeinig

 

Graf+Zyx
1. Hey You V.2.0

1981/2005, 4:31
Animation, Musik, Performance, Kamera (Fotos 1887-1981/S-8 1977/VHS 1980), Programmierung, Produktion: GRAF+ZYX

2. Die Klessheim-Borg-Connection – Kammermusik Replay

1990/2007/2014, 5:04
Animation (Mac 1990), Kamera (U-Matic/VHS 1992), Musik, Programmierung, Produktion: GRAF+ZYX

 

Grace Graupe-Pillard
1. In Disguise

2012, 1:25

2. I Will Not Be Intimidated!

2012, 0:13

3. Back Off!!!

2012, 0:21

4. This Is Not The End – There Are Only Beginnings

2011, 0:20

5. Have a Wonderful Holiday Season!

2012, 0:21

 

Bert Gstettner
Angelo*Soliman – transfiguriert

2011/2014, 1:00
Dieser Videoclip wurde aus dem Material einer Bühnendokumentation erstellt. Im Tanz*Hotel Stück Soliman*Revisited (2011) wird auf den Darsteller von Angelo Soliman (ca. 1721-1796) eine Videoanimation (von Ulrich Kaufmann nach einer Idee von Bert Gstettner) projiziert.

 

Karin Hammer/Klemens Hufnagl
Acid Camouflage

2014, 6:26
Set design: Michel Jimenez
Make up: Kiky von Rebental
Compositing: Paul Schön
Set photography: Klaus Pichler
1st Assistant Camera: Andreas Varga
Steadycam: Felix Striegel
Gaffer: Matthias Seebacher
Best boy: Frank Rottmann
Assistant set designer: Marie Klein, Alberto Buela
Set dresser: Anna Spanlang
Thanks to: Raphael Michon, Giovanni Jussi

 

Max Hattler
1. Sync

2010, 9:15
Kamera, Licht, Schnitt: Max Hattler
Ton: Dennis van Tilburg
Musik: Dennis van Tilburg
Produktion Video: Pavlov E-Lab, Nathalie Beekman, Max Hattler
Produktion Musik: Pavlov E-Lab, Nathalie Beekman, Max Hattler, Dennis van Tilburg

2. RE:AX

2011, 1:30
Music, Sound design: Eduardo Noya Schreus
Exploring mirroring and feedback through abstract shapes, RE:AX takes us on a journey of action and reaction.
RE:AX is a film about mirroring and feedback—abstract patterns and shapes interact with each other, taking us on a journey from disharmony to peace. Conceptually, it’s about how violence breeds violence, and love breeds love. Maybe only by turning the other cheek can we bring about change, understanding and peace.

 

Patrick K.-H./Andreas Karaoulanis
Biene con bienen/Chaoskampf

2013-2014, 4:46
Animation: Andreas Karaoulanis, Patrick K.-H.
Musik: Patrick K.-H. feat. Antonis Anissegos

 

Marte Kiessling
Requiem for a Movie

2013, 3:08

 

Noriyuki Kimura
UNSERHAUS for The New Era

2013, 5:00
Music (algorithmic composition): Masahiro Miwa
UNSERHAUS for The New Era is a sketch of an endless music video to think about sustainability.
«The New Era» is music that was automatically-generated through the algorithmic composition by Japanese composer Masahiro Miwa. The music has been broadcasted over the internet since Mar 2001
The video part UNSERHAUS is the documentation of the operation with incident lights in a camera obscura. The artist set mirrors on the point where the sunlight fell and set another mirrors on the reflected point, and kept on that. The video consists of the sequence of photographs shot by four digital cameras. Each camera was programmed by the interval timer setting. The shooting was done over three days in the camera obscura.

 

Renate Kordon
1. ECHO

2013/14, 4:30
Kamera, Plastillinzeichentrick, Licht, Schnitt: Renate Kordon
Ton/Musik: Judith Gruber-Stitzer

2. Buntes Blut

1986, 8:40
Kamera, Pixillation auf Körper gemalt, Legetrick, Licht,Schnitt: Renate Kordon
Ton/Musik: Peter Kaizar
Auf menschliche Haut gemalt – Bild für Bild – direkt unter der Kamera.
Karmische, kosmische Formen, Rituale, Make up, schamanische und magische Assoziationen.

 

Karl Kowanz
1. Freedom Hoppala Io

1988, 6:00
Musik, Performance: Pas Paravant (Renate Kowanz-Kocer, Karl Kowanz, Wolfgang Poor, Günter Schrom, ManfreDu Schuh, Wolfgang Stengl, Hans Weigand)
Das Video “Freedom Hopapa Io” ist für Kowanz ein Versuch, sich wieder der Sprachlichkeit von Super-8 zu bedienen. Für ihn, der Video in seinen Arbeiten nach den technischen Möglichkeiten untersuchte, übte Super 8 aufgrund der Grammatik der Einzelbildabspielmöglichkeit und des Rückwärtsspielens in Verbindung mit Live-Musik und Performance seit seinen Anfängen innerhalb der Super-8 Landschaft eine postexperimentelle Anziehungskraft aus. (MKA Wien)

2. Zwei Zimmer. Pas Paravent und Gäste

1987, 8:00 (Ausschnitt)
Konzept: Karl Kowanz
Musik, Performance: Pas Paravant (Karl Kowanz, Renate Kowanz-Kocer, Wolfgang Poor)
Video: Romana Scheffknecht, Rupert Putz
Der »Zwei Zimmer«-Trick
Zwei Zimmer ist eine Standardsituation. Das Benennen der Seelen in der Brust schafft ein »knapp daneben«, das zur Thematisierung des Mißverständnisses als Arbeitshypothese benutzt werden kann. Bei der Sichtung des »knapp daneben Liegenden« tut sich eine betörende Vielfalt auf, die einerseits zur Strenge und Beschränkung auffordert, andererseits zu spielerischen Verflechtungen antreibt. Eine Standardsituation hat eine allgemeine Sprache und erzählerischen Charakter, eine Geschichte.
Sie ist berechenbar und stabil, sie ist Werkzeug.
Ein Zimmer ist Wohnzimmer; hier kreisen unsere Gedanken, hier sind wir benennbar. Und dann das Gästezimmer, daran sind wir ermeßbar.
Das Nebeneinander hat nichts mit Arbeitsteilung und Auftragsvergabe, auch nichts mit gemeinsamem Erarbeiten eines »Produkts« zu tun, sondern es ist der Charakter unserer Arbeit.
[…]
Karl Kowanz, Ars Electronica 1987

 

Stefan Krische
Lysis

2013, 4:30
This abstract short animation was created for a class «Aktuelle Tendenzen in der Kunst – Immersive Räume: Vereinnahmung der Sinne in Kunst und Architektur. by Dr. Gunther Reisinger» which took place in summer 2013 at TU Graz.
I had the opportunity to give a talk about Gene Youngbloods theories of moving images, the intermedia network, the interdependency between humans and their so-called «noosphere» (Pierre Teilhard de Chardin, Vladimir Vernadsky) and Vilém Flusser thoughts about early digital media culture.
This inspired me to make an audiovisual animation.

 

Krisenproduktion (Andrea Dee/Gottfried Distl)
1. Das moderne Gefühl

1983, 3:58
Super 8-Art-Music-Clip
Produktion, Regie, Kamera, Performance: Andrea Dee, Gottfried Distl­
Schnitt: Andrea Dee
Medienkritische Bilder aus der »Schönen Neuen Welt« zu den beiden Songs »Ich kann es nicht erklären« und »Alles ist mir recht«, die Gottfried Distl und Andrea Dee unter dem Bandprojekt-Namen »Rassemenschen Helfen Armen Menschen« aufnahmen frei nach dem Motto: »The future is so bright, you gotta wear shades«.

2. Terra

1984, 7:08
Super-8-Film
Artwork: Andrea Dee
Produktion, Regie, Kamera, Darsteller: Andrea Dee, Gottfried Distl­
Schnitt: Andrea Dee
Musik: Sternenstaub (Andrea Dee, Gottfried Distl, Andreas Dvorak, Ilse FF, Kurt Hlavacek, Ernst Muck, Josef Pinter)
Science-Fiction-Horror: Eine Seuche droht die Menschheit auszurotten. Gottfried Distl als blutverschmiertes Seuchenopfer, aber Andrea Dee hat als Frankenstein-Doktor ein Skalpell und eine tolle Spritze parat.

 

Lena Lapschina
Wien, Deutschland

2013, 4:26
Video-Dokumentation der Reinigungs-Performance, 4:26 min
[…]
Die Künstlerin lässt die Angelegenheit freilich nicht einfach im Raum stehen, sondern setzt auch in Bezug auf das Mural eine Intervention. In einer Performance, deren Aufzeichnung im Kunstraum Niederösterreich auf einem Großbildschirm zu sehen ist und die unzweifelhaft Bezüge zu bestimmten historischen Ereignissen auf österreichischem Boden herstellt, nimmt sie Sühne auf sich, indem sie minutenlang die »(un)beglaubigte Kopie«  mit der Reibbürste traktiert. Kunstraum Niederösterreich

 

Claudia Larcher
Empty Rooms

2011, 11:40
In einer streng horizontalen Bewegung ertastet die Kamera eine weiß getünchte Wand. Minutenlang zwingt sie das Auge, die poröse Oberfläche zu verfolgen, bevor sie eine Kante ins Bild rückt, eine Öffnung, eine Türklinke. Kreischender Noise-Sound setzt ein. Die Kamera wandert weiter, sie erfasst einen endlos erscheinenden Gang, durchbrochen von unzähligen Notausgangsleuchten. Eine Türzarge. Eine horizontale Fensteröffnung gibt den Blick auf ein Gerüst frei.
An dieser Stelle entfernt sich das Video von der teilnahmslosen Schilderung des von Gegenständen und Menschen befreiten Realraums. Der Raum beginnt sich zu verschieben, einzelne architektonische Elemente sich zu vervielfachen und kaleidoskopartig aufzusplittern. Kanten werden zu Linien, der Raum zu einem flackernden, abstrakten Bild. Parallel zu dazu läuft ein Soundstück, das die Leere und Teilnahmslosigkeit der Bilder mit Evokationen von Gegenständen, Situationen und Vorgängen erfüllt: Man glaubt etwa, das Quietschen einer Lokomotive zu hören, erinnert sich an bestimmte Ereignisse aus der eigenen Vergangenheit.

 

Heinz Leonhardsberger
It is

1988-2005, 9:47
Performance, Stimme: Johann Jascha
Video, Darsteller, Musik: Heinz Leonhardsberger

 

Marianne Maderna
1. MUTANTS (Kitchen Drum)

2008, 5:31
Sound: Marianne Maderna, Paris Maderna

2. Die Päpstin kommt über das Wasser und besucht ihre Installation HUMANIMALS in der Dominikanerkirche in Krems

2013, 20:25
Idee, Konstruktion, Performance, Musik, Schnitt: Marianne Maderna
Kamera: Paris Maderna, Roman Pachernegg
Fotografie: Ulrike Pichler
Assistenz: Thomas Linsbauer, David Buchmeier
Editors: Maia Damianovic, Margareta Sandhofer

 

Klaus Pamminger
Outside In

2011, 5:13
Vier tageszeitgetreue Portraits von Grazer Gebäuden.
Fragmente von Aufnahmen der Umgebung sowie Außenansichten jeweiliger Bauwerke formieren sich zum Innenraum. Inneres und äußeres Erscheinungsbild werden innerhalb einer Einstellung in Beziehung gesetzt.

 

Ulla Rauter
Klangmanifeste 2012

Tag I, 2:06 – Tag II, 1:11 – Tag III, 2:27 – Tag IV, 2:32

Klangmanifeste 2013

Tag I, 2:21 – Tag II, 2:34 – Tag III, 2:26 – Tag IV, 2:22

Live-Mitschnitt der Hörschau Klangmanifeste
Kamera, Schnitt: Ulla Rauter
Weitere Beteiligte: Attila Faravelli, Matija Schellander, Christof Kurzmann, Tamara Wilhelm, Caroline Profanter, offshore soundings: 0.0.0.4, out of space: manifestiert, Margaret Unknown, Uli Kühn, Matthias Meinharter, Klangmanifeste Chor (Leitung: Ingrid Schmoliner), Didi Bruckmayr, verenaSinn, William »Bilwa» Costa, Canned fit, Billy Roisz, Kollektiv/Rauschen, Rosi Rehformen, voices of no(i)sense, ~Tilde – Attila Faravelli, Enrico Malatesta, Nicola Ratti, Dario Sanfilippo, Tomasz Vollmann, Hui Ye, Daniel Lercher
Sound Art oder Klangkunst sind als Genres aus der Gegenwartskunst mittlerweile nicht mehr wegzudenken und erleben in periodischen Abständen Phasen der besonderen Aufmerksamkeit. Die Klangmanifeste stehen seit 2010 an der Schnittstelle von bildender Kunst und zeitgenössischer Musik.

 

Thomas Renoldner
Sunny Afternoon

2012, 6:49
Konzept, Darsteller, Schnitt, Produktion: Thomas Renoldner
Kamera: Florian Flicker (1992), Muzak (2011), Thomas Renoldner
Musik: Thomas Renoldner, Andi Haller
Portraitzeichnungen: Adrienn Kiss
After Effects: Clemens Kogler

 

Roma Amor
On The Wire

2014, 3:40
Music, Composer: Candela/Euski
Interpretation by: Roma Amor
Original super8 films accompany the imaginary of a girl whose destiny is to live «on the wire», in a disenchanted world where love seems to have forgotten her.

 

Roma Amor & DNA
More Stoned

2014, 5:22
Music, Composer: Candela/Euski
Interpretation by: Roma Amor
The video has been made by Roma Amor & DNA, with the technique of shadows and lights in the background, to create the atmosphere of a disco where a strong infatuation leads to a conflict of contrasted feelings.

 

David Roth
1. Museumsbesuch (KhM Wien)

2010, 1:16
Kamera: David Eisl
Performance, Schnitt: David Roth

2. Landschaftsmalerei

2013/2014, 14:28
Performance, Schnitt: David Roth
Kamera: David Eisl

 

Marco Russo
Crisis

2014, 8:26
Das Video enstand als Trailer für »Non Fiction« (performatives Musikprojekt)
Musik: Non Fiction – HoN Warm Up

 

Sito Schwarzenberger
ME~WE (What – Is The Question)

2008, 4:35
Video: Sito Schwarzenberger
Sound: Sito Schwarzenberger, Lukas Schwarzenberger, Miriam Mone

 

Sito Schwarzenberger/Gerhard und Gregor Theiser
Annäherung an das Fremde

1990/2014, 14:25
Dokumentation über das Prozessionstheater von K.U.SCH.

 

Hubert Sielecki
Der längste Kuss der Welt

2014, 4:30
Video, DarstellerInnen: Hubert Sielecki
Text: Gerhard Rühm
Ausstattung: Maria Temnitschka
Dank an: Praved Krishnapilla, Magdalena Knapp-Menzel, Luise Buisman, Steffi Andrej

 

Sigga Björg Sigurðardóttir
A Story of Creation

2013, 5:57
Stop motion animation. This animation was created as part of a series of drawings. A Story of Creation can be exhibited either on it´s own or as an installation involving animation, drawings and wall drawings.

 

Social Network Analysis (Boris Kopeinig)
Finger

2008, 6:24

 

Station Rose
1. Running Dub

2004, 5:28
Video, Sound: Station Rose
Läuferin: Elisa Rose

2. GLUUB 3

2004 , 4:07

 

Kurt Laurenz Theinert
Beyond Time and Space

2014, 11:14
Electric cello, laptop, electronics: Fried Dähn
Electric guitar, dobro, electronics: Thomas Maos
Visual piano: Kurt Laurenz Theinert
Die audiovisuelle Performance »Beyond Time and Space« vereint sakrale wie abstrakte Klänge mit atemberaubenden Visuals in einem sich stetig verändernden Raum. Subsonic Athmospären, Sinuswellen und minimal Beats in Korrespondenz mit einem extrem klangerweiterten, live gespielten Instrumentarium sind die musikalischen Parameter, die ihre direkte Entsprechung, ihre Erweiterung und Transzendenz in den live generierten Lichtwelten erhalten.

 

Jana Wisniewski
1. Skin

2009, 1:07

2. Ich

2010, 1:06

 

Conny Zenk/Daniel Aschwanden/Matthias Hurtl
Labadi Rising

2014, 3:33
In Zusamenarbeit mit Serge Clottey und GOLOCAL
Ein »urban sprawl«, ein gigantisches, zusammengewachsenes Stadtgemenge entlang der afrikanischen Westküste ovn Abidjan bis Lagos? Die Prognose des Urbanisten Mike Davis (Planet of Slums) für das Jahr 2050 könnte durch die Wirklichkeit weit vorher überholt werden. Labadi, ein Gebiet an der Peripherie, einer der vielen Stadtteile Accras (und Kumasis) die weder British Colonial geplant sind, auch wenn Teile davon slumartig anmuten.
Dieses Gebiet im Bereich von Labadi, wo die Stadt gerade mit der banchbarten Hafenstadt Tema zusammenwächst fügt sich exakt in dieses Schema ein.
[…]